Freiwillige vor!

Wir brauchen Sie!

Ausgebildete HelferInnen sind ein wichtiger ambulanter Baustein in der häuslichen Unterstützung für pflegende Angehörige. Bereits seit 2002 können anerkannte „niedrigschwellige“ Dienste – wie unsere Alzheimer Gesellschaft – nach § 45 SGB XI Helfer schulen und einsetzen.

WERDEN SIE HELFER/IN
wir bilden 2x jährlich aus und begleiten Sie mit monatlichen Helfertreffen & Fortbildungen

Was leisten Helfer/innen?

Helfer/innen betreuen vor allem Demenzkranke, die mit ihren Angehörigen oder allein zu Hause leben, einige Stunden in der Woche. Ebenso arbeiten Helferinnen eigenverantwortlich oder ergänzend in Betreuungsgruppen (Treffen für Menschen mit Demenz) und bei Ausflügen. Ihre Begleitung bei alltäglichen Tätigkeiten, Arztbesuchen, Spaziergängen, handwerklichen- und Bastelarbeiten, Besuchen zu kulturellen Veranstaltungen etc. Zeit für einen Menschen mit Demenz zu haben, erhält die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben und vermeidet soziale Isolation.

Seit 2011 sind auch Einsätze im Krankenhaus Weilheim und ab 2017 in Schongau, hier werden Patienten ergänzend im Krankenzimmer betreut.

Helfer/innen gesucht!

Die Alzheimer Gesellschaft Pfaffenwinkel-Werdenfels e.V. ist seit 2005 das erste und bis heute einzig anerkannte „niedrigschwellige Angebot“ im Landkreis Weilheim-Schongau. Es handelt sich um eine Tätigkeit im Rahmen eines freiwilligen ehrenamtlichen Engagements. Der Einsatz umfasst – je nach individueller Absprache – einige Stunden in der Woche.

Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz!

Nur geschulte HelferInnen dürfen Menschen mit Demenz betreuen, dies gilt für alle Bundesländer in Deutschland. Weiterhin gilt, die Helferinnen müssen einer Einrichtung angeschlossen sein. Fachliche Begleitung und jährliche Fortbildungen sind ebenso verpflichtend. Der Stundenumfang ist jedoch in den Ländern unterschiedlich geregelt, in Bayern müssen 40 Unterrichtsstunden absolviert werden.

Ausgebildete Helferinnen, die sich der Alzheimer Gesellschaft Pfaffenwinkel e. V. anschließen erhalten fachliche Begleitung und sind zu monatlichen Treffen eingeladen. Die Treffen sind verpflichtend und dienen dem Austausch und der Hilfestellung bei Problemen. Selbstverständlich sind alle ehrenamtlich Tätigen haft- und unfallversichert.